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Forschungschef: Hintergründe zur Umfrage

Hier schreibt diesmal nicht der Fuhrparkchef, sondern Torsten, unser Leiter für Forschung & Entwicklung. Aktuell läuft gerade unsere große teilAuto-Befragung. Torsten erklärt, warum wir Ihre Meinung brauchen und warum die Umfrage so aufgebaut ist, wie sie ist.

Warum die Umfrage?

Alle zwei Jahre führen wir unsere Nutzenden-Befragung durch. Das Ganze nun schon seit 15 Jahren. Der Grund dahinter ist, dass wir Einschätzungen und Hinweise zu unserem Angebot erhalten wollen. Und zwar in gebündelter Form. Natürlich erreichen uns immer wieder Tipps und Hinweise via Social Media oder E-Mail. Die Frage ist dabei aber immer: Sind das eher Einzelmeinungen oder betrifft das wirklich viele Nutzende? Eine Umfrage hat den Anspruch, repräsentativ zu sein. Deshalb benötigen wir möglichst viele unterschiedliche Teilnehmende – junge und ältere, Singles und Familien, Wenignutzer und Vielfahrerinnen, E-Auto-Nerds genauso wie Technik-Muffel. Nur so können wir uns am Ende ein umfassendes Bild machen.

Wer bekommt die Umfrage?

Im Prinzip ist die Befragung für alle unsere Kundinnen und Kunden offen. Um nicht gegen Datenschutzvorgaben zu verstoßen, erhalten den Newsletter mit der Umfrage nur diejenigen, die auch zugestimmt haben, unsere Newsletter zu erhalten.

Bei teilAuto für Forschung & Entwicklung zuständig: Dr. Torsten Bähr

Warum ist die Umfrage nicht kürzer?

Zugegeben, wir verlangen Ihnen mit dem Fragebogen schon 15 bis 20 Minuten Ihrer wertvollen Zeit ab. Uns ist klar, dass Sie sicher viel beschäftigt sind mit Job, Familie, Ehrenamt oder dem Leben an sich. Für uns ist es jedes Mal eine schwierige Abwägung. Ein kurzer Fragebogen bedeutet, nur häppchenweise Informationen zu erhalten. Eine umfassendere Befragung heißt zwar viele Fragen beantwortet zu bekommen und belastbarere Ergebnisse zu erzielen, aber Sie dafür auch etwas stärker zu beanspruchen.

Warum haben wir uns nun für die etwas längere Variante entschieden? Das liegt vor allem daran, dass der Fragebogen drei unterschiedliche Teile enthält:

1. Teil: Fragen nach Fahrzeugbesitz und Verkehrsmittelnutzung

Dieser Teil ist deshalb so wichtig, weil er als Beleg dafür dienen kann, dass Carsharing-Angebot eine umweltentlastende Wirkung hat. Zum einen dann, wenn Carsharing zur Abschaffung oder "Nichtneuanschaffung" privater Pkw führt. Durch die Befragung können wir sogenannte Ersetzungs- und Reduktionsquoten ermitteln. Die Quoten besagen also, wie viele Privatwagen durch ein Gemeinschaftsauto eingespart werden. Auch die Nutzung von Rad, Bus und Bahn in Kombination mit der teilAuto-Anmeldung fragen wir ab. Das zusammen sind wichtige Argumente für Poltik und Verwaltung, dass Carsharing zu fördern, z. B. indem Stellplätze im öffentlichen Straßenraum bereitgestellt werden.

2. Teil: Fragen nach der persönlichen Carsharing-Nutzung

Für uns ist es wichtig zu erkennen, welche Fahrzeugklassen für welche Zwecke genutzt werden. Daraus können wir Schlüsse für die Fahrzeugbeschaffung ziehen oder an entsprechenden Standorten geeignete Stellplätze suchen.

3. Teil: Ihre Zufriedenheit und Verbesserungsvorschläge

Das ist der Punkt, an dem Sie uns die Meinung sagen oder uns Ihr Lob mitteilen können. Das hilft uns bei strategischen Entscheidungen. Was läuft gut? Wo müssen wir noch mehr Energie reinstecken? Wo müssen eventuell neue Lösungen gefunden werden. Dieser Teil liefert eine Art Wegweiser für zukünftige Entwicklungen. Ganz wichtig also.

Zum Schluss: Bitte mitmachen!

So, jetzt haben wir Ihnen unser Herz ausgeschüttet. Zumindest in Sachen Befragung. Wir hoffen, dass Sie damit besser verstehen, warum es so wichtig ist, dass Sie an der Umfrage teilnehmen. Allen, die es schon geschafft haben, danken wir ganz herzlich. Allen, die noch nicht dazu gekommen sind, rufen wir zu: Geben Sie sich einen Ruck! Die E-Mail mit dem Umfrage-Link haben Sie bereits im Postfach. Die Teilnahme ist noch bis zum 31.03.24 möglich.

Vielen Dank!

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Kommentare

Kommentar von Bettina Gräfin von Keyserlingk |

Leider jetzt erst diesen Brief gelesen! Und der 31. März vorbei! Wir haben uns wegen Teilauto kein neues Auto angeschafft. Seitdem laufen wir viel mehr als früher die kurzen Strecken, nutzen das Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel, auch das Taxi. Da wir vieles spontan entscheiden und dann nichts verfügbar ist hätten wir gern noch mehr Fahrzeuge am Körnerplatz! Ansonsten sind wir sehr zufrieden.
Bettina Keyserlingk (63774-1)

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