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(Kommentare: 8)

Fuhrparkchef: Die 2000er-Marke

In diesem Sommer wird unser Fuhrpark die 2000-Fahrzeuge-Marke erreichen. Wir haben bereits hier und da schon Modelle vorgestellt. Nun kommt noch mal der große Überblick mit allen neuen Fahrzeugen und worauf Sie dabei jeweils achten sollten. 

Die teilAuto-Gemeinschaft wächst erfreulicherweise immer weiter. Deshalb wollen wir den Fuhrpark entsprechend vergrößern, insbesondere für die Sommerurlaubszeit. Leider bleibt die Lage am Fahrzeugmarkt angespannt. Deshalb müssen wir flexibel sein, was Marken und Modelle betrifft. Auf unseren verschiedenen Kanälen haben wir bereits diverse Flotten-Neulinge kurz vorgestellt. Nun kommt noch einmal der große Überblick.

Fahrzeugklasse „Minis“

Hier stoßen ab Juli 150 neue Renault Twingo in hellblau und gelb in die Flotte. Das entspricht so gar nicht unserem Farbkonzept, aber der Fahrzeugmarkt halt … Die Twingo werden das Angebot bei teilAuto und cityflitzer erweitern sowie ältere Fahrzeuge aus teilAuto-Flotte ersetzen.

Fahrzeugklasse „Kleine“

Neulinge im Elektro-Bereich sind hier 47 neue Opel Corsa Elektro in rot und in schwarz, die bereits nach und nach an die Stationen gebracht werden. Bei den Verbrennern haben wir 50 VW Polo bestellt, die größtenteils schon an den Stationen stehen. Als neue Modelle hielten bereits 10 graue Dacia Sandero Einzug, die für Halle und Leipzig bestimmt und mit unseren anderen Kleinwagen vergleichbar sind. Jetzt im Juni kommen noch einmal 30 Škoda Fabia in rot-metallic hinzu, von denen die erste Charge vor allem nach Thüringen und Sachsen-Anhalt geht.

Ein neuer Dacia Sandero (Klasse "Kleine") an seiner Station am Naturkundemuseum in Leipzig.

Fahrzeugklasse „Lieferwagen“

Unser wichtigster Neuzugang hier sind 45 Opel Combo e-Cargo, mit denen wir nun über ein breites Angebot an Elektro-Lieferwagen verfügen. Sie gehen in alle 3 teilAuto-Bundesländer und sind vom Laderaum vergleichbar zu den ansonsten in der Klasse vorhandenen Renault Kangoo Rapid. Allerdings verfügen sie nicht über ein klappbares Trenngitter. Auch die in der Vergangenheit in dieser Klasse übliche Leiterklappe gibt es bei diesen Fahrzeugen herstellerseits nicht mehr.

Anlieferung der ersten Opel Combo e-Cargo (Klasse "Lieferwagen").

Fahrzeugklasse „Kompakte“

Bei den Kompakten kommt mit 90 Ford Focus Turnier ein bereits bekanntes Modell in den Farben rot und grau in den Sommerfuhrpark. Die Einsteuerung in die Flotte hat bereits begonnen und dauert aufgrund der Vielzahl der Fahrzeuge auch noch an.

Fahrzeugklasse „Mittelklasse“

Hier kommen wir zu den klassischen Urlaubsautos, bei denen wir in diesem Jahr auch ein neues Modell testen. Seit Mai stoßen 60 Škoda Superb Combi Automatik zu unserem Fuhrpark hinzu. Sie sind Midhybrid-Benziner mit Automatikgetriebe und sicher ein bequemes Auto für die Langstrecke. Zudem haben sie Massagesitze. Auch nicht so ganz typisch für den teilAuto-Fuhrpark. Grundsätzlich haben wir sie aber gewählt, weil sie mit den bereits vertretenen Passats vergleichbar sind.

Fahrzeugklasse „Transporter“

Bis zur Jahresmitte sollen 15 weiße Ford Transit Custom Transporter klein ausgeliefert werden, mit Einparkhilfe vorn und hinten. Bereits seit dem Frühjahr in der Flotte sind 12 Opel Vivaro e-Cargo, unsere ersten Elektro-Transporter. Sie sind in Leipzig und Dresden stationiert und werden dort bereits gut angenommen.

Einer der 12 Opel Vivaro e-Cargo (Klasse "Transporter").

Fahrzeugklasse „Busse“

Hier gibt es auch eine bedeutende Neuerung: Insgesamt kommen 60 schwarze Renault Trafic 8-Sitzer lang Automatik in die Flotte. Sie haben vorne keine Doppelsitzbank, sondern einen einzelnen Beifahrersitz. Deswegen sind es 8- und keine 9-Sitzer, wie unsere anderen Busse. Für eine längere Urlaubsfahrt mit maximal acht Leuten ist das vermutlich bequemer. Aufgrund des um circa 40 cm längeren Radstandes als bei den vorhandenen Renault Trafic und Ford Transit Custom 9-Sitzern gibt es noch mehr Platz fürs Gepäck. Mehr zu den 8-Sitzern. Weiterhin kommen einige Renault Master 9-Sitzer mittel als Alternative zu den Ford Transit 9-Sitzern mittel in die Flotte.

Zum Schluss

So, das war unser Überblick, der Sie darauf vorbereiten soll, wenn Sie demnächst auf neue Fahrzeugmodelle, ja und auch für teilAuto ungewöhnliche Farben stoßen (Stichwort: Hellblau). Aus der Erfahrung heraus wissen wir, dass es viele Nutzende gibt, die sich darüber freuen, mal andere Wagen zu testen und sind gespannt auf ihre Rückmeldungen. Alle, die lieber beim Altbewährten bleiben, wissen jetzt, dass das grundsätzlich auch unser Anliegen ist. Wir hoffen, dass sich der Fahrzeugmarkt irgendwann wieder entspannt und freuen uns aber in jedem Fall sehr darüber, dass die teilAuto-Gemeinschaft immer größer wird.

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Kommentare

Kommentar von Christian Fuchs |

Die E-Autos finde ich großartig, und wenn sie vom Vornutzer auch voll aufgeladen sind, habe ich in Sachsen keine Reichweiten-Probleme.
Allerdings brauch ich für den Transport meiner Bühne unbedingt das
k l a p p b a r e T r e n n g i t t e r .
Wenn die Opel E-Combos überall sind, muss ich wohl auf die Vivaro E-Cargos umsteigen.

Kommentar von Johannes G. |

Vielleicht ist es gar nicht schlecht, dass die Situation mit dem Fahrzeugmarkt so geworden ist, denn die Vielfalt im Fuhrpark weiß ich sehr zu schätzen. Sowohl möglichst viele unterschiedliche Marken, ebenso wie mehr Farben. Wenn es nach meinem Geschmack ginge, würden teilAuto-Fahrzeuge nur noch gedeckte Farbtöne aufweisen und Metallic-Lackierungen ;-D
Obwohl ich Elektro-Fan bin, rede ich mir die E-Mobilität keineswegs schön. Mich begeistert ja nur der Antrieb und die damit verbundene Fahrdynamik. Die Akkus und sonstige Umstände, wie bspw. das Mitführen und ständige Anschließen von Ladekabeln an beiden Enden, finde ich weiterhin nicht sonderlich attraktiv. Stromkosten sind unverschämt, aber das ist unsere Politik... Die Neubeschaffung von Verbrennern sehe ich auch in 2024 als unumgänglich und sehr wohl sinnvoll an, trotz dass ich sie meistens meide.

Kommentar von FN |

Ein Lob geht raus an die Einkäufer für die Breite und Stückzahlen!
Freue mich insbesondere auf Škoda Superb und Ford Focus.

Ich kann den Kurs mit beiden Antriebsarten nur unterstützen. Fahre persönlich lieber 10 min mit dem Fahrrad zu einem Verbrenner, auch wenn die 50 Meter von zu Hause entfernte Station freie E-Autos hat. Habe zwar nichts gegen Elektro aber was gegen das Kabel - Bequemlichkeit siegt - sowie der breitbandigen Hinweise zur Motorisierung auf der Fahrzeugtür.

Kommentar von MR |

Liebes teilAuto-Team,

schön, dass die Flotte so wächst. Allerdings finde ich es sehr schade, dass die Elektros immer noch so ein Schattendasein führen (und es immer noch keine Lösung zum Unterwegsladen gibt). Klar ist Carsharing fast schon per se eine ökologisch gute Sache, aber im Jahr 2024 noch neue Verbrenner zu beschaffen, ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Ich weiß um die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen, die ihr mit den Stromern habt, aber als großer Flottenbetreiber habt ihr natürlich auch eine große Verantwortung und ich würde mich freuen, wenn ihr euch der (noch) engagierter stellt.

Kommentar von Anja |

Hallo liebes Teilauto Team!
Ich finde es schön, wenn ihr euer E Angebot auch in punkto „Tankkarten“ bzw. Tarif anpassen würdet. So dass man einfach einsteigen und los fahren könnte ohne sich vorher den Kopf zu zerbrechen wo man tankt und wie etc…

Des Weiteren schlage ich Lordosestützen in den Autos vor.

Kommentar von Theo |

Immerhin sind die neuen Corsas elektrisch, dann muss man nicht mehr kuppeln. Ich bleibe bei denen nämlich immer mit meinem Schuh an der Plasteverkleidung hängen, das ist nicht ungefährlich. Hatte unter einem anderen Artikel gesehen, dass ich zum Glück nicht allein mit der Problematik bin

Kommentar von Stefan Pantzier |

Liebes TeilAuto-Team,
als begeisterter TeilAuto-Nutzer (wenn ich mal ein Auto brauche) freue ich mich über die beeindruckende Entwicklung, die TeilAuto in den letzten Jahren vorgelegt hat.
Schmerzlich vermisse ich allerdings die alten (Renault)-Lieferwagen mit dem umklappbaren Beifahrersitz und der Leiterklappe hinten im Dach. Speziell für längeren Gegenständen (Balken, Bretter etc.) sind die neuen e-Cargo-Lieferwagen denkbar ungeeignet, so schön sie sich auch sonst fahren mögen.
Lasst vielleicht noch ein paar von der alten Variante in der Flotte, damit man bei Bedarf auch mal einen 4 m-Balken bewegt bekommt.
Danke!

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Bei den alten Varianten geht es ja weniger ums Wollen als um Bekommen und in Größenordnungen bezahlen zu können.

Kommentar von Konstantin |

Liebes teilAuto-Team,
ich bin ein großer Freund von Fahrzeugen mit Automatikschaltung, vor allem im Stadtverkehr. Ich weiß, dass sich das Thema mit der zunehmenden Elektrifizierung der Flotte von allein erledigen wird, aber vor allem bei den Zugängen mit Verbrennungsmotor finden sich doch viele mit manuellem Getriebe. Bin ich hier als Kunde mit meinem Wunsch nach mehr Fahrzeugen mit Automatikgetriebe in der Minderheit, oder hat die Anschaffung dieser Antriebsart andere (finanzielle?) Gründe?

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