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Hier halten wir euch auf dem Laufenden

(Kommentare: 41)

Sachsen-Anhalt bleibt stabil

Am 06. September wird ein neuer Landtag gewählt. Weil Sachsen-Anhalt unter den Top 3 unserer Lieblings-Bundesländer ist, lässt uns das nicht kalt. Wir stellen Initiativen und Bündnisse vor, die wir unterstützen.

Sicherlich habt ihr schon von Prognosen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gehört – es sieht düster aus. Klar, über Demoskopie lässt sich streiten. Die Wahlen in den anderen Bundesländern im teilAuto-Land im Jahr 2024 haben gezeigt, dass es nicht so kommen muss, wie vorhergesagt. Dazu hat sicherlich auch das aktive Engagement der Zivilgesellschaft beigetragen.

Deswegen wollen wir nicht einfach schweigen und unserem täglichen Carsharing-Alltag nachgehen. Wir möchten Farbe bekennen und im Rahmen unserer Möglichkeiten das demokratische Engagement in Sachsen-Anhalt unterstützen. Denn zusätzlich zu unserer Grundüberzeugung sind wir auch als Unternehmen in Mitteldeutschland betroffen. Einerseits, weil die Verkehrswende nur mit politischem Willen vorangetrieben werden kann. Und andererseits, weil viele unserer Kund*innen – Vereine, Initiativen etc. – ernsthaft bedroht sind, was schlussendlich auch uns treffen würde. Wir stehen für eine Mobilität der Vielfalt. Dazu gehören Kulturprojekte, Schulsozialarbeit, Sportvereine, Bildungsinitiativen, Vereine gegen Rassismus, kulturelle Jugendbildung, feministische Bibliotheken, unabhängige Radioprojekte, Klimaschutzinitiativen und ganz viel mehr. All das gilt es zu bewahren. Im Interesse aller.

Wir sind als teilAuto eG Unterstützerin und Unterzeichnerin von zwei überparteilichen Demokratieinitiativen in Sachsen-Anhalt. Die möchten wir euch hier gerne vorstellen.

WIR Festival

Das WIR Festival startete im letzten Jahr in Halle und ist mittlerweile eine Initiative, die weit über die Grenzen von Halle hinaus zeigt, was durch Zivilcourage entstehen kann. Hier wird sichtbar gemacht, dass Vielfalt und Zusammenhalt das Fundament einer lebendigen Gesellschaft bilden. Die Akteur*innen organisieren Aktionen, wollen Räume für Beteiligung schaffen, über Schaufenster dem Miteinander Sichtbarkeit geben und mit einem Veranstaltungskalender dem zivilgesellschaftlichem Engagement eine Bühne bieten. Das Veranstaltungsprogramm ist sehr breit aufgestellt, vom Stadtspaziergang bis zum Zirkusworkshop ist alles mit dabei.
Weitere Infos gibt es hier.
Mit den bekannten WIR-Sprechblasen haben wir auch einige unserer Transporter geschmückt, um zur Sichtbarkeit beizutragen.

Sachsen-Anhalt: Weltoffen

Das Bündnis „Sachsen-Anhalt: Weltoffen“ ist ein unabhängiges, zivilgesellschaftliches Bündnis aus über 270 Organisationen, Einrichtungen, Unternehmen und Initiativen sowie über 160 unterstützenden Einzelpersonen. Ziel ist, sich zu vernetzen, das Engagement für eine demokratische Gesellschaft zu stärken, in Aktion zu treten und zu den kommenden Wahlen aufzurufen. Das Bündnis tritt für ein vielfältiges, demokratisches und solidarisches Sachsen-Anhalt ein und will starke Zeichen für Demokratie, Vielfalt, Weltoffenheit und Solidarität setzen.
Für den Tag vor der Landtagswahl ruft das Bündnis zu einer Demonstration in Magdeburg auf, anschließend findet auf dem Domplatz ein Demokratiefestival statt. Weitere Aktionen und Veranstaltungen werden im Veranstaltungskalender gesammelt.
Alle Infos gibt es hier.

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Kommentare

Kommentar von Bernd Höcke |

"Wirr wärrden euch jagen und das Carshärink beähnden" Ist zwar nicht O-Ton aber sinngemäß was die AFD vorhat. Deshalb ist die Wahl so wichtig für Teilauto und alle ähnlichen Anbieter. Wenn die AFD regiert wird das Carsharing reduziert, eingeschränkt und möglicherweise sogar beendet. Und da ist es auch verständlich, das die Mitarbeiter/Vorstand eine klare Haltung haben. Die AFD-Regierung in Sachsen-Anhalt wird kommen und möglicherweise mit absoluter Mehrheit. Also für alle, die das Carsharing in S-A nutzen möchten, schießen sich ins eigene Knie, wenn sie AFD wählen. Aber das gilt natürlich für andere Bereiche. Nur weil etwas nicht ideal läuft heist ja nicht das man es beschissen machen muss!
Vielen Dank für eure klare Haltung!

Kommentar von Holger |

Ich unterstütze die genossenschaftliche Idee von teilAuto als Genossenschaftsmitglied ausdrücklich und halte Carsharing für gesellschaftlich sinnvoll. Gerade deshalb sehe ich die aktuelle politische Positionierung der Genossenschaft problematisch.
Demokratie, Weltoffenheit und ein respektvolles Miteinander sind wichtige Werte.
Dennoch empfinde ich es als übergriffig und problematisch , wenn sich der Vorstand im Namen seiner Mitglieder in politische Auseinandersetzungen einmischt ohne das ein entsprechendes Mandat vorliegt.
Politisches Engagement sollte den einzelnen Mitgliedern überlassen bleiben oder müssen auf einem klaren Mandat der Mitgliedschaft beruhen. Von teilAuto wünsche ich mir vor allem verlässliche, nachhaltige und bezahlbare Mobilität.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Offenheit, Fairness und ein demokratisches Miteinander sind für uns entscheidende Handlungsprinzipien: So steht es in unserer Satzung und deshalb setzen wir uns dafür ein, dass demokratische Werte verteidigt werden. Das hat nichts mit (Mitglieder-)Bevormundung zu tun, sondern – gerade in Bezug auf Carsharing – mit gesellschaftlicher Verantwortung, insbesondere unseren Mitgliedern gegenüber.

Kommentar von Rob |

Vielen Dank fürs Haltung zeigen!

Alle die sich hier in den Kommentaren berufen fühlen eine gesichert rechtsextreme, völkische, rassistische Partei zu verteidigen unter dem Deckmantel "demokratischer Wahlfreiheit" sind einfach lächerlich und eure Taktik ist leicht zu durchschauen.
Es zeigt sich, dass antifaschistische Initiativen notwendiger denn je sind.

Kommentar von Zakiullah |

hallo

Kommentar von Zakiullah |

hallo

Kommentar von Jens |

Ich bin auch zutiefst erschüttert, wie teilAuto hier agiert und die Spaltung der Gesellschaft mit befeuert. Ich ertrage die ständige Politisierung des Alltags und die Tugendsignale nicht mehr.
Ich möchte ein Auto mieten (in einem an für sich tollen Modell) und nicht von Menschen mit fragwürdigem Demokratieverständnis über Demokratie belehrt werden. Wen ich wähle oder nicht entscheide ich selbst.
Ihr Verhalten hat Konsequenzen: Ich wollte eigentlich komplett auf teilAuto umstellen und hatte auch überlegt, Anteile an der Genossenschaft zu erwerben. Letzteres mache ich nun definitiv nicht, den Umstieg überlege ich mir nochmal.

Kommentar von Mathias Söhngen |

Danke für die klare Haltung!

Kommentar von Max |

Vielen Dank für das Statement, ich finde es gut und wichtig sich klar gegen den Faschismus zu positionieren und würde mir das geschlossen auch von anderen großen Firmen in Sachsen-Anhalt wünschen! Weiter so!

Kommentar von Christine |

Ich begrüße und unterstütze das Statement von teilAuto.
Hier in Sachsen-Anhalt geht es bei der Landtagswahl darum, ob zukünftig eine gesichert rechtsextreme Partei regiert.
Die vorgestellten Bündnisse engagieren sich für den Erhalt von Demokratie, Menschenwürde und Grundrechten, also für die Basis unseres gemeinsamen Zusammenlebens, wie sie im Grundgesetz festgelegt ist.
Wem das schon zu viel ist, sollte sich fragen, ob er noch auf der Basis des Grundgesetzes steht.

Kommentar von thomas h |

Liebe TeilAuto, vielen Dank für eure klare Haltung und das Ihr für Weltoffenheit, Gleichheit und Freiheit einsteht! Ich möchte euren Weg zu einer besseren Welt unterstüzen und werde mich jetzt als neues Teilauto Mitglied anmelden. Vielen Dank!

Kommentar von Matthias Schulz |

Liebes TeilAuto-Team,

als langjähriger Kunde bin ich leider etwas irritiert über ihr klare politische Positionierung als marktwirtschaftliches Unternehmen. Sie schreiben selbst, dass Sachsen-Anhalt zu ihren drei wichtigsten Bundesländern zählt. Das heisst also auch, dass sie mehr als 40% (!) ihrer Kunden dort eine demokratisch legitimierte Partei wählen werden, die aus ihrer Sicht eine "düstere" Zukunft verheißt. Können sie sich das leisten, 30 - 40% ihrer Kunden zu verprellen?

Alle in Sachsen-Anhalt zur Wahl stehenden Parteien entsprechen unserer rechtlichen und demokratischen Ordnung, welche sich vom linken bis hin zum rechten Spektrum reicht. Egal ob das einem persönlich gefällt oder nicht. Von TeilAuto –als Unternehmen– wünsche ich mir politische Neutralität – kurz Professionalität.

Kommentar von UWE RAFFELT |

Vielleicht ist es von einigen noch nicht verstanden worden. Wählen heißt , in erster Linie das zu wählen was man möchte. Und wenn es einigen nicht passt dann liegt es an ihrem Demokratieverständnis. Was uns die jahrelange Vielfalt beschert hat erleben wir täglich und hören es aus allen Medien Es liegt nicht an den Wählern einer gewissen Partei sondern am Versagen anderer in der Regierungsverantwortung sitzender Parteien.
Warum sich aber eine Genossenschaft in politische Vorgänge einmischt statt sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren ist mir ein Rätsel. Und was kommt dann? Wir verleihen nicht an Nazis ?!

Kommentar von Jan Ullrich |

Ich wohne nicht in SachsenAnhalt, kann da also auch nicht wählen gehen.
…….
Könnt ihr das nervige rote Banner beenden?
Kümmert euch lieber um die Kernthemen eurer Firma.

Kommentar von Matthias |

Danke für Ihren Beitrag. Das Land braucht offenkundig mehr Steuern, Schulden und Inflation - idealerweise in Kombination mit einer Preisbremse fürs Carsharing. Ich denke, dass die demokratischen Parteien in dieser Hinsicht am verlässlichsten liefern werden und dank Ihres Einsatzes und zahlreicher weiterer Initiativen gewiss eine Mehrheit finden. Bleiben Sie bitte weiterhin genauso engagiert!

Kommentar von Frank Gürtler |

Liebes teilAuto-Team,
DANKE für dieses klare Statement und dieses aussagekräftige rote Banner! Ich freue mich auch weiterhin bei euch Autos zu mieten und damit gern solche Aktionen unterstützen zu können.

Kommentar von Martin |

Vielen teilAuto für dieses Statement!

Ich fürchte nur, dass sich ein großer Teil der Mitbürgerinnen und Mitbürger sich nicht mehr erreichen lässt. Wer sich von jedem Statement, das nicht deckungsgleich mit der eigenen politischen Meinung ist, schon in seinen demokratischen Grundrechten bedroht wähnt, der fühlt sich davon nur in seinem Misstrauen gegen alles bestärkt, das nicht ins eigene Weltbild passt.
Einige der Kommentare hier liefern da anschauliche Beispiele.
Als gebürtiger Magdeburger, der seine Heimatstadt und seine Region liebt, wünsche ich allen Menschen in Sachsen-Anhalt nur das Beste.
Ich möchte nur jedem raten, der eine Partei wählen möchte, die das eigene Leben und das seiner Mitmenschen die nächsten 5 Jahre mitgestaltet, vorher deren Programm zu lesen.

Bleibt stabil

Kommentar von Matthias Eckert |

Ich muss mich einigen meiner Co-Kommentatoren anschließen. Mittlerweile ist nahezu jeder Lebensbereich von Politik durchdrungen. Ich möchte bei euch ein Auto leihen und sonst nichts. Viel schöner wäre es, wenn ihr eure offensichtlich sehr knappen personellen Ressourcen dafür verwenden würdet euer Kerngeschäft auf Vordermann zu bringen. Zum Beispiel, dass mal jemand ans Telefon bei der Hotline geht wenn man ein ernstes Problem beim Mietprozess oder während der Fahrt hat. Oder daran, das Fahrzeugangebot zu konsolidieren und auszubauen. In Weimar bekommt man mittlerweile spontan fast nie mehr ein Fahrzeug. Ich schaue mich notgedrungen nach 4 Jahren teilAuto-Nutzung im Vielfahrertarif jetzt wieder nach einem Auto zum Kauf oder Leasing um, weil ich nicht mehr verlässlich mit euch planen kann.

Kommentar von Tommy |

Hallo liebes TeilAuto Team und liebe Genoss*innen,

ich freue mich über die Positionierung von TeilAuto, entschieden für die Demokratie in unserem Land einzusetzen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Genossenschaft erst vor kurzem gegründet wurde und ihr euch entschieden habt, die Firma zu demokratisieren, wird deutlich dass ihr es im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen damit auch ernst meint.

Da ist es in meinen Augen nur logisch, vor einer Partei zu warnen, die genau dieses Fundament der demokratischen Mitbestimmung abreißen möchte. Da verstehe ich einfach viele Leute nicht, der Propaganda dieser Menschen hinterherlaufen und komplett ignorieren, wie die "Alternative" uns kleine Leute noch kleiner machen will.

Kommentar von Helge |

Verehrtes TeileAuto-Team,
es fällt mir bereits schwer, das Gendern in Ihrer Kommunikation zu akzeptieren, aber ich akzeptiere es. Akzeptieren Sie daher bitte auch andere politische Sichtweisen. Es ist eigentlich eine Schande, so etwas überhaupt betonen zu müssen. Ich selbst wähle die AfD nicht, muss aber ständig für deren Recht auf politische Teilhabe einstehen.
Ein häufiger Fehler besteht meiner Ansicht nach darin, Menschen zwar zur Wahl aufzurufen, dabei aber indirekt zu vermitteln, welche Parteien als „die richtigen“ angesehen werden. Ein erheblicher Teil Ihrer Kundschaft wird vermutlich auch die AfD wählen.
Es wäre sinnvoller, alle einzubeziehen und den Dialog mit allen wählbaren Meinungen zu suchen. Oft erreicht man dadurch mehr Verständnis und Zusammenhalt.

Kommentar von Andreas |

Es ist wichtig, dass viel Menschen, egal ob als Unternehmen oder Privatperson sich politisch äußern. Das ist ja schließlich unser aller Politik und Gesellschaft. Ich finde es toll, dass ihr euch für Demokratie aussprecht. Und das ohne den Namen von irgendeiner Partei zu nennen.
Weiter so. Grüße aus Leipzig

Kommentar von Jürgen |

Ich würde es begrüßen, wenn sich die Verantwortlichen für diese Website auf das Kerngeschäft der Genossenschaft konzentrieren würden, nämlich Mobilitätsmöglichkeiten für die Nutzer sicher zu stellen. Verlautbarungen, die die gesellschaftliche Spaltung noch vertiefen, gehören nicht zur Aufgabe des Vorstands.

Kommentar von Fabi |

Vielen Dank für die klare Positionierung für ein demokratisches und weltoffenes Sachsen-Anhalt. Auch Unternehmen sind Teil der Gesellschaft. Deshalb halte ich eine Positionierung für notwendig!

Auch die NSDAP ist damals demokratisch gewählt worden - was sie dann angerichtet hat darf niemals vergessen werden!

Kommentar von Torsten |

Den kritischen Kommentaren ist nichts hinzuzufügen. Solange die AfD nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten ist, bleibt sie eine Partei am rechten Rand des demokratischen Spektrums. Das hat man zu respektieren, auch wenn man nicht die Meinung teilt. Das sollte man auch von der Geschäftsleitung von Teilauto verlangen können. Fragt man sich eigentlich in der Geschäftsleitung wie diese über 40 % AfD-Wähler zustande kommen? Teilauto sollte aus seiner Blase heraustreten und sich nicht an einer weiteren Spaltung der Gesellschaft beteiligen, sondern die Menschen - auch wenn man nicht deren Meinung mitträgt - versuchen zusammenzuführen. Ansonsten gefährdet man dieses ganz großartige Projekt und erreicht genau das Gegenteil.

Kommentar von Jan |

Sehr geehrtes teilAuto-Team,
vielen Dank für eure klare Positionierung. Hier äußert sich ein Gemeinschaftsunternehmen welches darauf hinweist, dass wer die AfD wählt, gegen Projekte der Zivilgesellschaft, gegen sinnvolle Ressourcen Nutzung und gegen soziale Beteiligung/Verantwortung der Wohlhabenden ist.
Ich finde es wichtig, dass die Organisationen und Unternehmen deren Grundlagen die AfD gefährdet sich dazu auch äußern. Selbst wenn einige "Wähler" in den Kommentaren dies nicht sehen wollen und lieber eine Sachaussage als Bevormundung und sich selbst als "Volk" ansehen.

Kommentar von Ribo Nuklein |

Auch Teilauto bedient sich dieser moralischen Arroganz, die die AFD erst stark gemacht hat. Ihr beteiligt euch an dem Prozess, der am 6.9. zu einem Paradebeispiel dafür werden wird, wie man mit Ausgrenzung und Brandmauer das Gegenteil von dem erreicht, was man wollte. Danke dafür.
Ich frage mich, wann die, die am lautesten nach Toleranz rufen, aus ihrer Blase fallen und erkennen, dass die AFD nicht Ursache, sondern Symptom von Wählerunzufriedenheit, politischem Versagen und Demokratiefeindlichkeit ist. Protest gegen die längst laufenden (!) Kürzungen im Gesundheitssystem (aber wir haben zu Corona ja geklatscht) und im Sozialsystem, gegen irrsinnige und teure Aufsrüstung, gegen permanente völkerrechtswidrige amerikanische Militärinterventionen - dafür könntet ihr euch ja ebenso einsetzen.

Kommentar von sven |

Vielen Dank, TA,
Faschismus ist keine Meinung und die AfD keine demokratische Partei, nur weil sie demokratische Prinzipien zur Machtausweitung nutzt.

Danke für Euer Engagement und Eure Positionierung!

Kommentar von Jona |

Danke für euer Statement. Danke für das Banner. Das ist mutig wie notwendig.

Kommentar von stephwe |

Eine Feststellung der Verortung innerhalb der Gesellschaft sollte Teil einer jeden Unternehmenspositionierung sein - und vor allem einer Genossenschaft.
Teilauto könnte unter einer radikal anderen Landesführung nicht weiter gedeihen bzw. wachsen - das zeigen entprechende Anfragen von Stadträten zur Stellplatznutzung etc. - das sollte jedem Teilauto-Nutzer klar sein.

Kommentar von Matthias |

Das Volk ist der Souverän und Wahlentscheidungen sind in einer Demokratie zu respektieren. Demokratie heißt auch, jeder redet mit jedem und die besten Argumente und Lösungen sollen sich durchsetzen. Was zur Zeit in Deutschland läuft hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Die Opposition wird systematisch ausgegrenzt und verächtlich gemacht, es gibt keine bzw. kaum inhaltliche Auseinandersetzung und leider beteiligt sich teilAuto an diesem undemokratischen, ja eigentlich antidemokratischen Gebaren. Ich möchte nicht Mitglied einer solchen Vereinigung sein und mit meinem Mitgliedsbeitrag soetwas unterstützen. Ich denke, mit Eurem Sachsen-Anhalt Thema schießt Ihr Euch ins eigene Knie, ich jedenfalls denke darüber nach meine Mitgliedschaft zu beenden.

Kommentar von Fabian |

Vielen lieben Dank TeilAuto!
Solidarisches Zusammenleben und die Demokratie sind in Gefahr, nicht nur in Sachsen-Anhalt. Dazu braucht es Haltung, aber auch starke Gegenpositionen und Alternativen wie es TeilAuto tagtäglich eine bietet. Auch deswegen bin ich Mitglied und regelmässiger Nutzer!

Kommentar von Steffen Berhorst |

Grundsätzlich dürfen auch Sie Ihrer Meinung zur Wahl kundtun.

Bisher dachte ich zwar, Demokratie ist die Regentschaft des Volkes. Aber man lernt nie aus. Auch bin ich ein großer Fan, die Meinung des Anderen dann erst recht zu verteidigen, wenn Sie mir nicht passt.

Eine Bitte nur: Können Sie bitte das nervige rote Banner auf Ihrer Website weglassen? Danke vorab und beste Grüße

Kommentar von Dieter Blechschmidt |

Ich erwarte von einem am Markt tätigen Unternehmen einen gewissen Mindestrespekt vor der demokratischen Gewissenfreiheit gerade seiner Kunden. Ich möchte ausdrücklich nicht, dass mit den
Nutzungsentgelten für die tolle Idee "Teilauto" politische Gruppierungen unterstützt werden. Das ist eine Art von Veruntreuung Geldern und eine Irreführung der Kunden.
Wer politische Parteien, Vorfeldorganisationen oder NGOs unterstützen möchte, kann dies jederzeit
über entsprechende Spenden an die Organisation seiner Wahl tun.
Was die Wahl des Landtags angeht ist einzig und allein der Wähler der Souverän - sonst niemand.
Ich glaube ein Grundkurs in Demokratie wäre hier sehr hilfreich.

Kommentar von Rupert |

@ Christian : sehe ich alles genauso!

Kommentar von Richard |

Starkes Statement, Danke dafür!

Wer Leistung belohnen & den Staat finanzierbar halten will, sollte die Programme vergleichen: Die AfD will u. a. Vermögen- und Erbschaftsteuer abschaffen und Steuern senken. Die Linke will niedrige und mittlere Einkommen entlasten, sehr hohe Einkommen und Vermögen stärker heranziehen sowie in Wohnen, Bildung, Gesundheit und Infrastruktur investieren. Über die Finanzierung kann man streiten. Aber wenn Arbeit sich lohnen und das Leben bezahlbar bleiben soll, geht es nicht darum, Leistungsträger zu bestrafen, sondern sehr große Vermögen angemessen heranzuziehen – besonders dort, wo Reichtum längst nicht mehr aus eigener Arbeit entsteht und Cum-Ex / Epstein,... zeigt, dass großer Reichtum nicht (mehr) automatisch gesellschaftliche Verantwortung bedeutet.

Kommentar von Ulli |

Danke fürs "Farbe bekennen" und die Unterstützung demokratischen Engagements! Auch deshalb bin ich Teilauto-Nutzerin.

Kommentar von Eric |

Vielen Dank für das Statement. So geht verantwortungsvolles Unternehmertum und ich bin froh, dass ich seit Jahren euer Kunde bin - nun umso mehr. Weiter so! Die Zeiten sind zu rau, um still zu sein.

Kommentar von Michael S. |

@Volker: An welcher Stelle schreibt denn teilAuto vor, wer gewählt werden soll oder welche Parteien in Frage kommen?
Und selbst wenn das der Fall wäre, warum sollte teilAuto nicht darauf hinweisen, dass es äußerst unklug ist, wenn die teilAuto-Nutzenden Parteien wählen, die das geteilte Autonutzen ver- und behindern wollen?
Aber naja, was soll man sagen, außer: Gut gebrüllt, Löwe. Getroffene Hunde bellen. Ihr Kommentar sagt mehr über Ihr Politikverständnis als über die politische Einstellung von teilAuto.

Kommentar von Volker |

Ich freue mich auf eine demokratische Auseinandersetzung in Sachen-Anhalt. Es ist schon beachtlich was sich heute alles demokratisch schimpft.
Wer glaubt Ihr eigentlich zu sein, der Bevölkerung zu erklären was Sie wählen sollen.
Wer glaubt Ihr eigentlich zu sein, das Ihr demokratische Grundsätze mit Füssen treten könnt?
Wer glaubt Ihr eigentlich zu sein, dass Ihr denkt, ihr seid die besseren Menschen?
Ich bin gespannt, welche demokratischen Regeln Ihr Euch einfallen lasst, wenn in Sachsen Anhalt das Volk für sein Interessen eintritt?
Ihr ahnt es, ich halte nichts von Euren Aufrufen. Eure Teilauto- Idee schätze und nutze ich gerne.
Vielleicht solltet Ihr mich deshalb sperren, ein weiterer Versuch der Umerziehung...... was kommt da noch?

Kommentar von Stefan Kitsche |

Vielen Dank für eure klare Positionierung. Sie ist meiner Ansicht nach logisch, aber auch mit Risiken verbunden. Um so mehr freut mich die Courage.

Noch ein sehr guter Grund mehr ein Teil der teilAuto Genossenschaft zu sein.

Stabile Grüße aus Thüringen.

Kommentar von Sujeith Gopinath |

Sehr geehrtes teilAuto-Team,

ich wende mich erneut an Sie, da ich auf meine bisherigen Anfragen leider noch keine Rückmeldung erhalten habe.

Mein Anliegen betrifft mein teilAuto-Kundenkonto. Derzeit kann ich den Dienst nicht wie gewohnt nutzen, und trotz meiner bisherigen Kontaktversuche konnte das Problem noch nicht geklärt werden.

Da ich teilAuto regelmäßig genutzt habe und gerne weiterhin Kunde bleiben möchte, bitte ich Sie dringend darum, den Status meines Kontos zu prüfen und mir mitzuteilen,

warum mein Konto derzeit nicht ordnungsgemäß genutzt werden kann,

ob bzw. warum meine E-Mail-Adresse nicht mehr meinem Kundenkonto zugeordnet ist,

und welche Schritte erforderlich sind, um den Zugang wiederherzustellen.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir spätestens bis Freitag, den 14.08

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Hallo! Probier' es jetzt nochmal, müsste jetzt gehen :-)

Kommentar von Christian |

Wer ordentliche Politik macht, die die Wirtschaft durch logische und ökonomisch sinnvolle Entscheidungen stärkt, Leistung belohnt und nicht die Leistungsträger ausbeutet und dafür Faulheit belohnt und kulturfremde Demokratie- und Frauenfeinde, Antisemiten ins Land holt, muss keine weltfremden Initiativen unterstützen. Das langsam vielen Projekten das Geld ausgeht, die den Menschen erklären wollen, was Demokratie ist, obwohl sie dafür 1989 auf der Straße waren und es wissen, ist den politisch Verantwortlichen zu verdanken die seit der Finanzkrise alle Probleme versuchen mit geliehenen Geld zuzukitten. Die linksgrüne Wessi-Führung in Berlin will das wiedervereinigte Deutschland jetzt endlich zum sozialistischen Staat machen. Ich unterstütze diesen erneuten Irrweg und eure Initiativen nicht!

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