Unser neuer E-Mobilitätsbeauftragter
Seit September ist Philipp Teil unseres Teams und für die Entwicklung der Elektromobilität bei teilAuto zuständig. Er hat Verkehrswirtschaft in Dresden studiert und zuletzt in der Verkehrsplanung gearbeitet. Eine intensive Einarbeitung liegt hinter ihm. Wir haben mit ihm gesprochen.
Hallo Philipp, wie bist du zu teilAuto gekommen?
Das hat sich eher zufällig ergeben. Nach dem Studium wollte ich von Dresden nach Leipzig ziehen, weil mir die Stadt schon immer gefallen hat. Bei der Suche nach passenden Unternehmen bin ich auf teilAuto gestoßen. Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde, finde das Produkt super und hatte durch teilAuto schon früh die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge auszuprobieren. Gleichzeitig suchte teilAuto jemanden für das Thema Elektromobilität. Da ich durch mein Studium und meinen Werkstudentenjob in der Mobilitätskonzeptentwicklung bereits Erfahrungen mit den Themen Elektromobilität und Carsharing hatte, passte das perfekt. Während des Vorstellungsgesprächs hat sich mein positiver Eindruck bestätigt und nun bin ich Teil des Teams.
Fühlst Du Dich gut eingearbeitet?
Auf jeden Fall, wobei es sicher noch eine Weile dauert, bis ich wirklich alle Abläufe kenne. Mein erster Monat war ein echter Einarbeitungsmarathon: alle Abteilungen kennenlernen, viel unterwegs sein und mit den Regionalleiter*innen die Stationen in unseren Städten kennenlernen.
Dabei ist mir zum ersten Mal bewusst geworden, wie komplex Elektromobilität im Carsharing wirklich ist. Ein funktionierendes Carsharing zu betreiben ist bereits eine fordernde Aufgabe – das System zusätzlich mit Elektrofahrzeugen zu betreiben, macht es noch einmal spezieller. Gleichzeitig bekomme ich viel Unterstützung aus allen Bereichen, sodass ich optimistisch bin, dass wir wichtige Themen zeitnah anpacken können.
Wie stehst du zum Thema Elektromobilität?
Ich merke immer wieder, wie emotional das Thema diskutiert wird. Für mich ist klar: Elektromobilität wird sich durchsetzen. Die spannende Frage ist eher, wie wir die Umstellung am sinnvollsten gestalten. Natürlich gibt es berechtigte Kritikpunkte wie Ressourcenverbrauch, Ladezeiten oder Reichweiten. Aber Technologien entwickeln sich weiter und das ist jetzt bereits zu sehen: leistungsstärkere Batterien, bessere Recyclingverfahren und insgesamt effizientere Fahrzeuge. Bei teilAuto nutzen wir zudem ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien.
Ich persönlich fahre am liebsten elektrisch. Für mich fühlt es sich inzwischen normaler an, ein Auto an der Ladesäule zu laden, als tanken zu gehen. Carsharing spielt dabei eine wichtige Rolle, denn es ermöglicht vielen Menschen, Elektromobilität vor Ort auszuprobieren.
Wie soll die Elektromobilität bei teilAuto sich zukünftig entwickeln?
Unsere Grundhaltung hat sich seit unserem Newsbeitrag 2021 nicht geändert: Die Verkehrswende und der Umweltverbund stehen im Mittelpunkt. Gleichzeitig ist die Zahl unserer Elektrofahrzeuge stark gewachsen von 50 Fahrzeugen im Jahr 2021 auf 328 Fahrzeuge im Herbst 2025. Viele neue Städte sind seitdem dazugekommen, darunter auch kleinere Städte wie Pirna oder Lutherstadt Wittenberg. Weitere Standorte sind in Planung.
Herausfordernd bleibt der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Schnellladenetze sind in unseren Regionen noch nicht flächendeckend vorhanden, und der Aufbau eigener Ladesäulen ist organisatorisch wie finanziell anspruchsvoll. Genehmigungen dauern, und die Förderung ist überschaubar.
Deshalb gehen wir den Ausbau mit Augenmaß an. Eine Studie aus Bremen aus dem Jahr 2025 bestätigt diese Strategie: „zu viel zu schnell“ kann Carsharing-Anbieter wirtschaftlich und ökologisch überfordern. Wir konzentrieren uns darauf, dort Ladesäulen zu bauen, wo es sinnvoll und möglich ist, zum Beispiel gemeinsam mit Stadtwerken oder Wohnungsbauunternehmen.
Es bleibt also ambitioniert – aber machbar.
Welche Herausforderungen stehen als Nächstes an?
Neben dem Ausbau der Infrastruktur gibt es vor allem operative Themen. Wenn eine Ladesäule nicht funktioniert, müssen wir herausfinden, woran es liegt: Kabel, Karte, Technik – oder manchmal auch eine Fehlbedienung. Besonders häufig sehen wir, dass Ladevorgänge nicht gestartet werden. Viele Nutzer*innen wissen nicht, dass man nach dem Einstecken des Kabels zusätzlich den Ladevorgang mit der Ladekarte aktiv starten muss. Das ist ärgerlich und sorgt für zusätzlichen Aufwand. Aber wir haben auch erkannt, dass wir mehr tun müssen, um unsere Kund*innen besser zu informieren.
Deshalb arbeite ich an einer Infokampagne, die alle wichtigen Infos in der App und auf unserer Website zugänglich macht. In der kommenden Woche werden an den ersten E-Fahrzeugen in der App unter „Info“ die Fahrzeuginformationen ergänzt um wichtige Tipps. Dazu gehören Infos zum Beenden des Ladevorgangs, zum Losfahren und zum Start des Ladevorgangs. Stück für Stück werden so weitere Informationen in die App kommen, im nächsten Schritt auch für die Ladesäulen unter den „Stationsinformationen“. Ziel ist, Unsicherheiten abzubauen und die Nutzung einfacher zu machen.
Wie blickst du in die Zukunft?
Ich bin sehr optimistisch, dass wir bei teilAuto auf dem richtigen Weg sind. Der Fahrzeugmarkt entwickelt sich wieder stärker in Richtung carsharingtaugliche E-Modelle (wir werden im neuen Jahr neue E-Fahrzeuge einflotten) und auch politisch tut sich etwas beim Thema Ladeinfrastruktur.
Am Thema einer Lösung für überregionales Laden arbeiten wir weiterhin. Aktuell geht es aber vor allem darum, die bestehenden Prozesse zu optimieren, damit Elektromobilität für unsere Kund*innen so unkompliziert wie möglich wird.
Und zum Schluss
Anregungen, Kooperationsanfragen oder Hinweise können gern an emobility@teilauto.net geschickt werden.
Danke fürs Interview – und immer dran denken: Bitte Ladevorgang starten, dann sind alle glücklich!
Kommentare
Kommentar von Dirk |
@Phillip: Alles Gute im Job und im neuen Jahr!
Ebenfalls: Laminierte A5-Karte mit Ladekurzanleitung im Auto: Ja!!!
Kommentar von Philipp |
Weil hier fleißig diskutiert wird, gebe ich auch mal meinen Senf dazu:
-Nicht nur gibt es bereits aussichtsreiche Alternativen zum Lithium, es wird sowieso nur ein geringer Teil des Abbaus für Elektroautos verwendet.
-Schnellladen dauert bei neuen Autos vielleicht 30 Minuten, Langstrecken sind also absolut möglich.
-Verbrenner brauchen genauso Ressourcen, Erdölabbau ist extrem schmutzig.
Kommentar von Peter Zdansky |
Technologie ist nie primäre Ursache für Ausbeutung; Defizite (z. B. hoher Lithiumbedarf) können durch Forschung beseitigt werden. Der chinesische Konzern BYD ist bei E-Autos Weltmarktführer, China hat enorme Kapazitäten zur (autonomen) Stromherstellung. So wie europäische Verbraucher andere billige chinesische Produkte kaufen, wird das erst recht hier geschehen: beim relativ teuren Produkt Auto.
Kommentar von Torsten |
Danke, dass teilauto den Weg zur Elektromobilität weiter voranbringt. Ich nutze nur E-Fahrzeuge auch auf langen Strecken im In- und Ausland (400 bis 1500 km) und hatte noch nie Probleme mit der Ladeinfrastruktur oder dem Fahrzeug. An die Skeptiker: Die Ausbeutung von Ressourcen und Menschen in unserer Welt liegt am System und nicht an der Technologie. Beharren auf altem wird das nicht ändern!
Kommentar von Helge Toufar |
E-Autos sind sicher für innerstädt. Ballungsgebiete die Zukunft, gerade für Carsharing.. Ich erlebe ich allerdings z.Z. folgende Probleme:
(1) Ladestelle ist bei der Rückkehr nicht zugänglich. Das führt zu Verzögerungen bei der Rückgabe, z.T. über die gebuchte Zeit hinaus und damit Strafzahlungen
(2) bei Miete in den Abendstunden ist das e-Auto unzureichend geladen und kann nicht genutzt werden.
Kommentar von Peter Zdansky |
Beruhigend: Die humanistische Vorzeigedemokratie China dominiert in Sachen E-Mobilität Albanien; der Vormarsch in die EU: nur eine Frage der Zeit. E-Autos plus Strom aus China für alle! Superbillig! Afrikanische Topverdiener in Lithiumminen haben weiter einen coolen Job. Wermutstropfen: Fährt die Masse E-Autos, brauchen die hehren Pächter des guten Prestigegewissens einen neuen exklusiven Hype.
Kommentar von Victor |
an Peter Zdansky - Sie haben völlig recht, aus genau diesem Grund fahren die albanischen Taxifahrer - hinlänglich bekannt als linksgrüne Besserverdiener - bereits mehrheitlich E-Auto.
https://youtu.be/GxA4dZaECiE?si=LoTHploa1wme2Htf
Kommentar von Peter Zdansky |
Ein Beitrag der Deutschen Welle zum Thema Lithium-Abbau und somit zum Thema E-Mobilität:
https://www.dw.com/de/lithium-mine-in-afrika-zeigt-schattenseite-gr%C3%BCner-energie-auf/a-67459734
Ein interessanter Beitrag. Sofern man an einer umfassenden Betrachtung des Themas E-Mobilität wirklich interessiert ist - und an Menschen in erschreckenden Existenzsituationen.
Kommentar von Michael Hunger |
Glückwunsch Philipp zu neuen Job.
Ich fahre ausschließlich elektrisch seit Teilauto es anbietet. Viel angenehmer und besseres Gewissen.
Abrechnung es Unterwegs Laden ist wichtig. Ggf könnte man dafür die km Preis runtersetzen um das auszugleichen.
das nicht erfolgte Laden.
Wenn das Fahrzeug das meldet wäre es zumindest gut dem Nachmieter rechtzeitig eine Nachricht zu schicken zum reagieren
Kommentar von Christoph Schünemann |
Wunderbar, Glückwunsch und viel Erfolg.
Mir fehlt hier noch das so wichtige Thema des Ladens unterwegs außerhalb des Teilauto-Netzes. Wir waren mit dem Teilauto auf Korsika und haben sämtliche Ladenkosten aus Enthusiasmus selbst gezahlt. Hätten wir einen Benziner genommen, wäre das Tanken im Leihpreis mit drin. Hier muss bitte bei aller Komplexität der Anbieter schnell eine Lsöung gefunden werden.
Kommentar von Philipp |
Hallo Philipp,
auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Job - man sieht an den Kommentaren dass hier zuweilen
noch viel Skepsis und Unwissen den Alltag beherrschen. Gute aktuelle Infos zum Thema findet man auch bei den Leipzigern von https://nextmove.de/blog/ oder auch https://nextmove.de/ladetarife/
Mein Fazit: es funktioniert, auch mit älteren eAutos. Je neuer natürlich das Auto, umso einfacher.
Kommentar von Matthias Ludwig |
"...dass man nach dem Einstecken des Kabels zusätzlich den Ladevorgang mit der Ladekarte aktiv starten muss...": Ich habe hier in Leipzig, in der Bothestraße festgestellt, dass RFID-Feld ist dort angebracht wo man es nicht vermutet. Im Dunkeln ist es nicht zu finden, wenn man nicht weiss, wo man suchen muss. Eine Markierung mit einer Leuchtfarbe (?) wäre hilfreich. Laminierte A5-Karte Ja!!!
Antwort von teilAuto & cityflitzer
Da sind wir tatsächlich gerade dran, die Ladesäulen werden mit Markierungen ausgetstattet, damit das Feld direkt zu finden ist :-)
Kommentar von Gilbert |
Wird an Kooperationen mit Supermarktketten oder kommunalen Netzbetreibern gearbeitet, um deren Ladeinfrastruktur mit nutzen zu können?
Antwort von teilAuto & cityflitzer
Kommentar von Anja |
Ich möchte Nico und den Anderen beipflichten: Wie das Starten und Beenden des Ladevorgangs funktioniert, ist meist nicht klar. Ich musste dafür schon die Hotline fragen, die teils selbst ratlos ist. Eine kurze Anleitung in jedem Elektroauto wäre ein Segen und könnte das Problem einfach beheben. Dann hat man die nötigen Infos an Ort und Stelle und muss nicht erst in der App danach suchen.
Kommentar von Peter Zdansky |
In der ökologisch-sozialen Vergleichsgesamtbilanz (Verbrennungsmotor vs. Elektromotor) geht die E-Mobilität keineswegs als Sieger hervor. Der Hype um den Elektromotor resultiert zu erheblichen Teilen aus "grünem" Wunschdenken von Menschen, die in Komfortzonen leben und sich für moralisch überlegen halten, weil sie sich dies aufgrund ihres für sie günstigen ökonomischen Status leisten können.
Kommentar von Dieter |
Ob sich E-Mobilität durchsetzt, werden wir sehen. In den letzten 120 Jahren ist es ihr aus guten Gründen nicht gelungen. Das staatlicher Zwang Vernunft + Wirtschaftlichkeit aushebeln kann ist auf Dauer zu bezweifeln. Im ländlichen Raum und bei meinen Touren, die meist 300 bis 400 km betragen, sind E-Fahrzeuge keine Option. Ich hoffe deshalb, dass es bei teilAuto immer genügend Verbrenner gibt.
Kommentar von Johannes G. |
Im Hinblick auf E-Autos blicke ich mit etwas Unmut aufs neue Jahr, wo die aktualisierten AGB gelten, wegen der Sache mit der Vertragsstrafe bei nicht gestartetem Ladevorgang. Insbesondere bei temporären techn. Problemen wird es für den Kunden schwierig sein, das zu beweisen. Das Potential für Konflikte zwischen Kunde und Dienstleister dürfte jedenfalls steigen :(
Kommentar von Jens |
Die Herausforderungen, Ladesäulen zum Laden zu bewegen kenne ich auch. Manchmal stellt es einen auch vor Herausforderungen, den Stecker gezogen bekommen. Aber auch ich fahre mittlerweile häufig und gerne elektrisch, vor allem in der Stadt und im Umland von Dresden. Allerdings bevorzuge ich für längere Autobahnstrecken nach wie vor Benziner/Diesel (insb. ŠKODA Superb!).
Kommentar von NIco M. |
Warum kein "Plug & Charge" / ISO 15118? Dann würde das Problem mit der Ladekarte entfallen. In der Zwischenzeit würde eine kurze (laminierte) Anleitung auf A5 in jedem Elektroauto sicherlich auch schon helfen.
Antwort von teilAuto & cityflitzer
Danke für die Frage! Nicht alle unsere Fahrzeuge sind Plug & Charge fähig. Da wir aber einen einheitlichen Standard wollen, halten wir an den Ladekarten fest.
Kommentar von Sylvio |
Ja, zusätzliche Infos zum Ladevorgang sind definitiv nötig!
Wenn ich das Kabel verbinde, dann die Ladekarte ans Terminal halte... passiert erst mal nichts. Startet der Ladevorgang verzögert? Hab ich die Karte zu kurz drangehalten? Gibt es Nebenbedingungen wie ein geschlossenes Fahrzeug oder zurückgesteckter Chip?
Die Ladesäulen lassen mich meist etwas ratlos zurück...
Sylvio
Kommentar von Achim Sommerfeld |
Bei jeder Buchung versuche ich, ein E-Auto zu buchen, soweit eines am jeweiligen Standort und zum gewünschten Zeitraum zur Verfügung steht. Ich freue mich, dass es immer öfter möglich ist, weil die E-Flotte wächst. Leider wird man bei längeren Strecken immer noch "bestraft", indem man die Ladevorgang unterwegs selbst bezahlen muss. Wann wird das endlich geändert?
Kommentar von Michael S. |
Ein neues Gesicht, sehr erfreulich! Ich bin gespannt, was kommt. Ich hoffe sehr, dass die oft gewünschte und zwingend notwendige Ladelösung für externes Laden bald gefunden werden kann.
In einem Punkt muss ich aber schon widersprechen: Das Schnellladenetz ist mittlerweile auch in Ostdeutschland definitiv flächendeckend vorhanden. Heute wird niemand mehr mit dem E-Auto liegenbleiben.
Kommentar von Kristin |
Ergänzung der Fahrzeuginfos find ich ebenfalls sehr gut. Wurde ja schon oft genug angefragt ;-) Manche Ladesäulen sind nicht unbedingt selbsterklärend in welcher Reihenfolge die nun Karte und Kabel wollen und woran man sieht, dass geladen wird. An meiner Stammstation die sind da vorbildlich - da steht im Display was nötig ist. Hatte aber auch schon welche ohne Display oder nur mit Zahlensalat...
Kommentar von Gerd |
Hallo,
für den Nichtelektrofahrer ist es sicher ungewohnt, nach dem Kabeleinstecken zu kontrollieren ob Strom fießt und das Auto lädt.
Nur Karte an die Ladesäule halten reicht zwar meist, aber eine Garantie das dann der Strom fließt ist das aber nicht.
Bei DC wird die automatische Erkennung des Autos schon länger genutzt, bei AC noch nicht.
Die Norm ISO15118 gibt es aber.
VG Gerd
Kommentar von Victor |
Hallo Philipp,
herzlichen Glückwunsch zum Job, der vielleicht auch Berufung ist.
Bitte das Thema Ladekarte für unterwegs im Blick behalten. Die Tatsache dass man auf der Langstrecke eigene Ladelösungen parat haben muss und zumindest gefühlt zweimal zahlt wirkt leider abschreckend. Ansonsten bin ich der Meinung - statt Kaufprämie wäre ein Gutschein für einen Monat BEV probefahren bei TA besser!
Kommentar von Ole |
DANKE! - Das "Nichtwissen" wie das jeweilige Fahrzeug vom Ladevorgang getrennt wird, hat mich echt schon diverse Nerven gekostet. Bei ständig anderen Fabrikaten eine echte Miet-Bremse.
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