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Wahrheit 2026 – Offene Fragen

Im zweiten Teil der Ergebnisse unserer Befragung schauen wir auf die offenen Fragen – und die offenen Antworten. Hier haben wir die spannendsten Punkte sowie Vorschläge und Fragen, die häufiger kommen, zusammengefasst.

Das einmal vorangestellt: wir finden den meist sachlichen Ton, mit dem über Qualitätsverlust und Verbesserungsvorschläge – auch wenn über Erlebtes – gesprochen wird, sehr beeindruckend.

Fragen zu Qualität und Qualitätsmängeln

Wir haben in dieser Kundenbefragung erstmalig zwei qualitätsbezogene Fragen aufgenommen: an welchen Kriterien macht ihr eine hohe Qualität von Carsharing fest und woran merkt ihr, wenn die Qualität nachlässt oder gar wegbricht.

Das überrascht uns nicht, es ist aber gut, dass unser Ansatz, Carsharing zu entwickeln, sich mit euren Vorstellungen deckt (die konkrete Umsetzung mal ausgeblendet). Qualitativ hochwertiges Carsharing spiegelt sich eurer Ansicht nach in einem dichten Stationsnetz mit einer hohen Fahrzeuganzahl und -vielfalt wider: „man bekommt immer das passende Auto“. Denn damit könnt ihr sowohl spontan als auch mit Planungssicherheit euren Mobilitätsbedarf decken. Die genutzten Fahrzeuge sollen dann gepflegt, technisch zuverlässig und möglichst neu sein. Neben einem einfachen Buchungsprozess und einer funktionierenden Zugangstechnik bildet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ein weiteres Qualitätskriterium. Ein passender Kommentar, der nahezu all die Kriterien abbildet, ist folgender: „Die Autos sind zuverlässig verfügbar, leicht buchbar, in einem gepflegten Zustand, einfach zu handhaben, preislich attraktiv und das System bzw. Auto ist wenig anfällig.“ Dass sich Vornutzer*innen korrekt verhalten und das Auto rechtzeitig an die richtige Station (!!!) zurückstellen, ist dann ein Zeichen, dass eure Erwartung an die Qualität von teilAuto auch ein großes Stück vom Verhalten aller Nutzenden abhängt.

Ein Rückgang der Qualität wird in euren Augen v. a. dann deutlich, wenn ihr zu euren Wunschzeiten kein Fahrzeug buchen könnt, es also für diese Zeiträume zu wenige Fahrzeuge gibt. Das tritt an Wochenenden und rund um Feiertage auf, wie eure Bewertung gezeigt hat. Wachsende Abstände zwischen Carsharing-Stationen und eine eingeschränkte Fahrzeug- / Klassenvielfalt versinnbildlichen einen Qualitätsrückgang. Dieser wird vielleicht am deutlichsten beim Vergleich von innenstadtnahen Bereichen und Stadtrandgebieten oder zwischen Groß- und Kleinstädten bemerkt. Der Blick wiederum auf die Zahlen zeigt uns, dass eure Erwartungshaltung an die Stationslage und -dichte in etwa durch unsere Netzplanung gedeckt wird.

Auch noch relativ neu bei teilAuto: Der Ford Tourneo Courier (Klasse Hochdachkombi).

Dreckige Fahrzeuge die über einen längeren Zeitraum die gleichen Schäden aufweisen oder bei denen – trotz Mitteilung – Ausstattung fehlt oder defekt ist, zeugen ebenfalls von einer Dienstleistung mit abnehmender Qualität. Ebenso eine spürbare Rücksichtslosigkeit anderer Nutzender in Form der Nicht-Einhaltung der Buchungszeiten, des Nicht-Ladens von Elektrofahrzeugen nach der Nutzung oder in welchem Zustand die Fahrzeuge zurückgelassen werden.

Auch sinkende Erreichbarkeit der Hotline verbunden mit längeren Wartezeiten verdeutlichen eurer Meinung nach eine geringe bzw. sinkende Qualität, wie folgender Beispielkommentar zeigt: „Schlechte Erreichbarkeit, lange Wartezeit bei Anrufen“. Und auch hier deckt sich eure Einschätzung mit den Bewertungen aus Teil 1, denn in diesem Bereich stellt ihr uns ein ziemlich schlechtes Zeugnis aus. Wir verfolgen zur Lösung des Problems den Ansatz, insbesondere die Erreichbarkeit der Servicezentrale derart zu verbessern, dass wir die Gründe für Anrufe deutlich verringern.

Verbesserungsvorschläge

Wie bereits in den Vorjahren bestand in der Befragung die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge anzugeben. Die Verbesserungsvorschläge lassen sich insbesondere folgenden Bereichen zuordnen:

Stärkung des Mitmachens im Carsharing

Ein nicht unerheblicher Teil der Verbesserungsvorschläge richtet sich prinzipiell eher an die Gemeinschaft der Nutzenden und indirekt an uns als Anbieter – bitte achtet stärker darauf, wie ihr die Fahrzeuge nutzt und zurückgebt. Konkret zielen mehrere Kommentare darauf, dass die Pünktlichkeit bei der Rückgabe eingehalten werden soll: „Absicherung, dass Auto pünktlich zurückkommt“. Ein Vorschlag war, Methoden und Wege zu entwickeln, damit Nutzende unter- und miteinander in Kontakt treten können, um mögliche Verspätungen abzufedern: „Chat-Möglichkeit mit Vor- und Nachmietenden, um ggf. 5 Minuten Verspätung anzukündigen oder wenn jemand etwas vergessen hat“. Der letztgenannte Vorschlag klingt auf den ersten Blick charmant, ist aber in der technischen Umsetzung problematisch und vor allem im gelebten Alltag herausfordernd. Auch sehen wir für solche Fälle eher uns in der Pflicht und möchten dafür die Hotline der Servicezentrale fit(ter) machen, um besser ansprech- und erreichbar zu sein.

Viele Kommentare heben auf die Sauberkeit der Fahrzeuge ab: „Sauberkeit“, „mehr Sauberkeit“, „achtet auf die Sauberkeit“ … einige Hinweise wurden auch umfassender, aber mit der gleichen Stoßrichtung gegeben. Und klar, wir haben die Aufgabe und den Anspruch, euch angemessen saubere Fahrzeuge anzubieten. Und dass ihr, die Nutzenden, dennoch ein Teil „des Problems“ schmutziger Fahrzeuge seid, weil Fahrzeuge übermäßig verdreckt oder vermüllt hinterlassen werden, ist euch durchaus bewusst – sodass nicht wenige Verbesserungsvorschläge darauf abzielen, stärker zu sanktionieren, so beispielsweise: „Es braucht … empfindliche Strafen für Tiertransporte“.

Fahrzeuge und Stationen: Verfügbarkeiten, Vielfalt, Stationsnetz und Stellplatzkennzeichnung

Es gab wieder viele konkrete Vorschläge, an welchen Stellen das Stationsnetz und die Flotte noch erweitert werden sollten. Wir können sie hier nicht alle aufzählen, aber wir werden sie an die jeweiligen Regionalleitungen weitergeben. Natürlich kann nicht alles sofort umgesetzt werden. Aber schon in der Vergangenheit, haben wir eure Anregungen immer wieder in unsere Planungen einbezogen.

War noch in den vergangenen Jahren der Ruf nach mehr Automatikfahrzeugen lauter als der nach Schaltwagen, so zeigt die diesjährige Befragung diese Tendenz nicht so deutlich. Vielmehr werden sowohl mehr Schalt- als auch Automatikfahrzeuge gewünscht. Da Elektrofahrzeuge ohnehin Automatikgetriebe haben und deren Anteil deutlich zugenommen hat, ist das auch nicht überraschend. Gleichzeitig gibt es mit dem Skoda Octavia bei den Kompakten, dem Opel Corsa und Peugeot 208 bei den Kleinen oder den Traffic 8-Sitzern bei den Bussen auch in anderen Fahrzeugklassen zunehmend Verbrennerfahrzeuge mit Automatikschaltung. Der Anteil von Automatikfahrzeugen in der teilAuto-Flotte liegt aktuell bei 40 %, nimmt man die cityflitzer-Fahrzeuge hinzu, sind es 35 % in der Gesamtflotte.

Viele Antworten zeigten den Wunsch nach mehr Kleinwagen recht deutlich: „Mehr Minis“. Aber auch mehr Busse und Transporter werden gewünscht. Und während im ganzen teilAuto-Land mehr Elektrofahrzeuge gewünscht werden, kommt aus dem Leipziger Westen der Ruf: „Mehr Verbrennerautos im Leipziger Westen“. Daraus leiten wir die Aufgabe ab, noch stärker auf die kleinräumige Verteilung der Flotte zu achten.

Aktuelle Verteilung der E-Autos in Leipzig.

Elektromobilität

Der Trend bleibt auffällig: immer mehr Nutzerinnen und Nutzer fragen nach E-Fahrzeugen, manchmal auch so deutlich wie in diesem Kommentar: „Mehr Stationen mit Elektro-Fahrzeugen“. So oder so ähnlich hieß es in vielen Kommentaren, doch im Unterschied zu früheren Befragungen ist kaum mehr die Bereitschaft erkennbar, für das in Summe noch immer teurere Fahrzeugangebot auch mehr zu bezahlen. Hingegen spiegelten viele Kommentare wider, was auch unter News-Beiträgen mitgeteilt wurde – nämlich, dass die Zunahme der Elektrofahrzeuge unbedingt mit der Möglichkeit einhergehen muss, mit einer teilAuto-Ladekarte unterwegs laden zu können. Beispielsweise: „Ladekarte für Elektroautos, um das Laden einfacher zu gestalten“ oder „Schön wäre es, wenn DKV-Tankstellen nun auch für Elektroautos möglich werden. Das Laden unterwegs von E-Autos ist noch immer sehr unglücklich geregelt“.


Für uns ist es nach wie vor richtig und wichtig, unser Angebot sukzessive mit mehr Elektrofahrzeugen auszustatten. Wir haben bereits eine recht diverse Flotte an E-Fahrzeugen in unterschiedlichen Fahrzeugklassen im Angebot, um euch und uns an diese Fahrzeuge zu gewöhnen. Dafür haben wir auch mehr Informationen zur Bedienung von E-Modellen und Ladesäulen bereitgestellt, mehr dazu in diesem Beitrag. An manchen Stellen kommen wir aber an unsere Grenzen, bspw. wenn es um die Ladelösung für unterwegs geht. Hier haben wir – aufgrund der Erfahrungen mit den Tankkarten – Vorstellungen, wie eine solche Lösung aussehen sollte und welche Mehrkosten dadurch verursacht werden dürfen. Im Gesamtpaket ist das leider noch nicht stimmig, um es umsetzen zu können. Eine ausführliche Erklärung findet ihr ebenfalls in diesem Beitrag. Aber es rückt immer stärker in unseren Fokus, euch die Kosten für das Laden unterwegs nicht dauerhaft zu überlassen – auch durch die vielen Meinungen in dieser Befragung.

Erreichbarkeit der Hotline - was machen wir?

Wir sprachen es bereits im vorherigen Beitrag zur Befragung an, und die Kommentare verstärken das Bild noch einmal: ihr bemängelt die schlechte telefonische Erreichbarkeit der Servicezentrale, also der Hotline. Beispielsweise: „bessere Erreichbarkeit der Hotline mit kürzeren Wartezeiten“ und „die Hotline hat keinen Bezug zu teilAuto, ist teils nicht kompetent und kaum erreichbar“.

Wir kennen diese Problematiken seit vielen Jahren und sie sind zu komplex, um in diesem Punkt schnelle Lösungen zu finden. „Unsere“ Servicezentrale ist eine Dienstleistung, die von einer Vielzahl von Carsharing-Anbietern in Anspruch genommen wird, die wiederum einen sehr unterschiedlichen Bedarf an telefonischer Unterstützung sehen. Alle erkennen gleichermaßen die Probleme, die mit ihr verbunden sind, haben aber verschiedene Lösungsansätze. Wir haben den Anspruch, bei der Servicezentrale immer weniger Anrufe zu „verursachen“ und damit insgesamt das Anrufaufkommen zu verringern, um die Kapazitäten für die verbleibenden Anrufe freizuhalten und Wartezeiten deutlich zu verringern. Erreichen wollen wir das damit, dass unser Carsharing an sich selbsterklärend bleibt (auch bei Zunahme der Komplexität, Stichwort Elektromobilität) und möglichst fehlerfrei funktioniert. Viele Gründe für einen Anruf sollen durch Funktionalitäten in der App ersetzt werden. Begonnen wurde dies vor längerer Zeit mit der Tank-PIN in der App und wurde fortgesetzt mit der digitalen Schadenmeldung. Das zeigte bereits deutliche Wirkung. Weitere Schritte sollen folgen, bspw. die Meldung von Falschparkern. Aber wir wissen auch, dass nicht alle Probleme, wenn es mal bei teilAuto oder cityflitzer hakt, mit einer Info über die App gelöst werden können. Für diese werden aber dann ausreichend viel Kapazitäten in der Servicezentrale vorgehalten, um euer Anliegen möglichst schnell zu lösen.

Zugang zum Fahrzeug

Bereits im Winter des vergangenen Jahres, als wir erstmalig den Abschied von der Kundenkarte ankündigten – und erst recht im Herbst, als sie dann tatsächlich Stück für Stück nicht mehr nutzbar wurde – gab es eine umfassende und teils hitzige Diskussion zum Fahrzeugzugang. Auch in der Befragung kamen zahlreiche Kommentare, Wünsche und Forderungen danach, die Kundenkarte wieder einzuführen. Für die einen war sie ein Teil einer „Souveränität über die Smartphone-Nutzung“, für andere ein „Komfortfaktor“. Und für dritte stellte sie einen Faktor dafür dar, bei IT-Problemen (Webseite, App oder dahinterliegende Systeme) „eine höhere Sicherheit zu haben“, Fahrten zu beginnen oder zu beenden.

Bei allem Wunsch nach einer Rückkehr zur Kundenkarte ist aber Tatsache, dass bei der Bordcomputer-Technik, die wir einsetzen, eine Rückkehr zur Kundenkarte keine Option darstellt. Vielmehr arbeiten wir unter Hochdruck daran, die Bedienung zur Öffnung der Fahrzeuge einfacher zu machen und die Ausfälle zu verringern bzw. nahezu abzustellen.

Sauberkeit

Das Thema Sauberkeit wurde in dieser Umfrage häufiger angesprochen als in früheren Befragungen. Danke, dass ihr nach wie vor noch mit sehr freundlichen Worten beschrieben habt, was uns selbst nervt. Auch wir haben das Gefühl, dass mit unseren Autos im Schnitt weniger sorgsam umgegangen wird als früher, das wurde an anderer Stelle schon gesagt. Es gibt natürlich auch Nutzende, die anders sind und Folgendes äußern: „zu bemängeln habe ich häufig die Sauberkeit der Fahrzeuge. Was vermutlich weniger am Service liegt, sondern eher am Umgang anderer Nutzer*innen mit Dingen, die nicht ihnen gehören“. Dem können wir uns nur anschließen. Auffällig war eine häufigere Forderung nach stärkerer Sanktionierung von Regelverstößen, wie z. B. in folgendem Kommentar: „Regelverstöße sollten härter sanktioniert werden. Es entsteht der Eindruck, dass ein Teil der Kund*innen das verunreinigte Abstellen der Fahrzeuge willentlich in Kauf nimmt“.

Last but not least: Viel Lob

Abschließend möchten wir nicht für uns behalten, dass bei den offenen Antworten auch Lob sehr häufig genannt wurde. Dafür bedanken wir uns sehr! Dieser Zuspruch für unser Angebot, unsere Arbeitsweise und die Art und Weise, wie wir sind, freut uns außerordentlich. Und es spornt uns an, die ebenfalls geäußerte ehrliche Kritik aufzunehmen und teilAuto weiter zu verbessern.
Dankeschön!

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Kommentare

Kommentar von Freundlicher Fahrer |

Moin, heute wurde der kleine Seat Ibiza an der Stuttgarter Allee abgeschleppt. Wird es ein langfristiger Ausfall? :(

Kommentar von Marcel |

Die Schadensregulierung bzw. die Kommunikation dazu muss m.E. dringend verbessert werden. Aktuell ist dies eine Einbahnstraße oder eine Black Box und man fragt sich oft, wofür man sich eigentlich die Zeit nimmt, Dinge zu dokumentieren, wenn sie nicht gerade dazu geeignet sind, sich selbst von Forderungen frei zu halten.

Ich habe in den letzten 3 Wochen mehrfach einen fehlenden Verbandskasten und Warndreieck in einem Auto als Schaden gemeldet - per App und telefonisch. Reaktion: Keine. Verbandskasten und Warndreieck stand heute: Nicht vorhanden.

Kommunikation ist Aufwand und kostet am Ende auch Geld. Sie sorgt aber dafür, dass die, die sich etwas um die Autos sorgen, sich nicht veralbert vorkommen und in Konsequenz am Ende auch wie die verhalten, denen der Zustand der Autos egal scheint.

Kommentar von Micha |

Liebes Teilauto-Team,

auch ich hab ein Problem mit einer Rechnung von vor sieben Wochen, erhalte jedoch auch nur unbefriedigende Antworten per Mail (oder gleich gar keine). Sehr blöd finde ich in diesem Zusammenhang, dass man euch telefonisch nicht mehr direkt erreichen kann.

Traurige Grüße aus Dresden

Kommentar von Christine |

Liebes Teilauto-Team,
das offene Forum ist selbstverständlich die falsche Stelle, um Rechnungsangelegenheiten zu besprechen. Allerdings erhalte ich von Ihnen seit drei Wochen und mehren E-Mails zu einer Buchung vom Juli 2026 keinerlei Antwort (mit Ausnahme einer generischen Eingangsbestätigung). Gern würde ich den Fall mit Ihnen klären. Bitte helfen Sie mir doch und teilen Sie mir mit, wie ich Sie tatsächlich erreichen kann. Vielen Dank!

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Hallo! Wenn Sie auf Ihre E-Mail eine automatische Eingangsbestätigung bekommen haben, dann hat alles seine Richtigkeit. Dann ist Ihre Mail bei uns angekommen und wir werden Ihr Anliegen bearbeiten. Wir bitten dafür nur um etwas Geduld, da wir aufgrund der Urlaubsbuchungen eine erhöhte Anfragemenge zu bewältigen haben. Ihr Anliegen wird aber spätestens bis zum Monatswechsel geklärt sein. Viele Grüße!

Kommentar von Claudia Schreck |

Hallo Teil Auto, bei uns wurden 2 Parkplätze Ihrerseits hingezimmert, (Geraer Strasse 66 in 07745 Jena) keiner braucht diese an dieser Stelle, da bereits 500 m 2 weitere bestehen und wir im Randbezirk liegen. Des Weiteren parken Ihre beiden Fahrzeuge dermaßen rechtslastig, das wir die uns noch übrig gebliebene Parkfläche nicht optimal nutzen können. Bitte parken sie um! Beschwerde über den Ortsteilbürgermeister werden folgen.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Hallo! Unser Regionalleiter wird sich direkt bei Ihnen melden.

Kommentar von Steffen Carius |

Hallo@Rollstuhl: meine Erfahrung im Beruf in der Pflege u. meine Ehefrau benötigt einen Rollator und Rollstuhl (RS).
Ein faltbarer Rollator und ein Elektro-RS, möglichst zerleg- und faltbar, sind optimal. Das ist durchaus mit tA-Fahrzeugen möglich (z.B. Hochdachkombi), wo die Sitzbänke sich umklappen lassen. Wenn der Rollifahrer nicht im RS sitzen bleiben muẞ und umsteigen kann in ein Auto mit Sitzerhöhung, sollte dieses kein Problem sein. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eines Fahrdienstes für Schwerbehinderte, worauf ihr Bekannten- u. Freundeskreis sicherlich berechtigt ist.
Bald geht es so wieder in den Urlaub, was leider nicht mehr anders möglich ist.
Ich bin gegen eine gemeinschaftliche Finanzierung eines Spezialauto, es mit den vorhandenen Autos bereits Möglichkeiten gibt.

Kommentar von Chrissi S. |

Wie wäre es mit „Hunde erlaubt“-Autos, ähnlich wie bei Hotels? Das soll natürlich kein Freifahrtschein für einen komplett versauten Innenraum sein, aber ich glaube, damit würde man vielen Nutzern entgegenkommen.
Dann lieber ein paar extra Autos, bei denen Allergiker wissen, dass sie sich auf Hundehaare einstellen müssen, und Hundehalter können entspannt sein, dass ein paar übrig gebliebene Haare nicht direkt zur Reklamation führen.
Ich weiß, dass derzeit Hunde in Transportboxen im Kofferraum erlaubt sind, aber nicht jeder Hund besitzt eine handliche Größe, um in diese hineinzupassen.

Kommentar von Christian Metzeler |

Ich möchte auf die Antwort zum Kommentar von Max vom 10.08.26 bzgl. der Positionsbestimmung folgendes anmerken: ihr weist das mit dem Hinweis auf Datenschutz ab. Da ich selbst in dem Feld tätig bin, erlaube ich mir die Aussage, dass der Datenschutz hier gar nichts verhindert. Ihr habt ein berechtigtes Interesse daran, zu wissen, wo eure Fahrzeuge sind, womit die Rechtsgrundlage 6.1.f) erfüllt ist. Das lässt sich problemlos mit einer entsprechenden Abwägung begründen und anderweitige Einschätzungen sind veraltet. Ihr könnt außerdem das Einverständnis der Nutzer für diese spezielle Funktion einholen.
Es mag andere Gründe geben, warum ihr die Position der Fahrzeuge nicht kontinuierlich abfragen und nutzen wollt, vielleicht Kosten oder sonstwas. Aber der Datenschutz verhindert das nicht.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Das ist korrekt, das haben wir aber auch nicht gesagt. Wir haben gesagt "das wollen wir auch nicht ändern, Stichwort Datenschutz". Es ist also eine aktive Entscheidung unsererseits, unsere Kund*innen nicht zu tracken :-) Und die Abwägung ist hier: natürlich können wir bei berechtigtem Interesse den Standort ziehen (bspw. bei Diebstahl), aber "nur" weil jemand an sein Buchungsende erinnert werden möchte, ist das für uns noch kein ausreichender Grund. Wir gehen davon aus, dass die meisten Kund*innen nicht überwacht werden möchten.

Kommentar von Christian K. |

Ja, die Erreichbarkeit der Hotline hat sich gestern Abend (als die App mal keine Serververbindung hatte und die Seite nicht erreichbar war) leider erneut als "nicht so herausragend" gezeigt: 10min bis ich dann aufgeben konnte. Der tatsächlich einzige Nervfaktor, den ich manchmal habe - so oft brauche ich die Hotline ja glücklicherweise nicht. Auch die fehlende Ansage einer Reihenfolge fand ich "nicht so toll".

Unabhängig davon: Mit hätte gestern ein Hinweis gereicht (denn den Anruf mit der Warterei hätte ich mir tatsächlich sparen können), dass die Buchung automatisiert beendet worden ist (Mail). Oder alternativ dazu schon ein Hinweis in der Buchungsmail, dass die Buchung bei ordentlichem Verlassen des Fahrzeugs (Chip in Halterung, Türen geschlossen etc.) immer automatisiert beendet wird.

Kommentar von Stephan |

Die Hotline ist sehr gut versteckt. Die will Teilauto ja gar nicht gerne anzeigen. Die Hilfe ist meist kein Hilfe (bis auf das Ladesäulen Wirrwarr wann wo und wie die funktionieren). Wenn ich die Hotline anrufe und 20 min in der Warteschlange warte, dann weil es nicht anders geht (z.B. kritische Warnmeldungen, Unfall, nicht vorhersehbare Situationen).
Eine Rückmeldung pro Schadens-/Verschmutzungsmeldung wäre wirklich hilfreich.
Benachrichtigungen hat die App bisher so gut wie keine. Ich würde viel mehr Benachrichtigung erwarten, am liebsten konfigurierbar. Mindestens aber kurz vor Leihbeginn, Leihende und wenn die Abgabe überschritten ist. Gerne auch Ladezustand des Fahrzeugs vor Antritt und ob es noch lädt, kurz vor Ende kostenloser Stornierung.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Zum Ladesäulen-Wirrwarr gibt's hier News: https://teilauto.net/beitrag/infos-zu-ladesaeulen-und-e-fahrzeugen
Zur Rückmeldung pro App-Meldung haben wir weiter unten bei Thilo schon geantwortet.
An Push-Meldungen/ Benachrichtigungen der App sind wir bereits dran, ebenso an der Anzeige des Ladezustands in der Buchungsübersicht :-)

Kommentar von Max |

Als Kompromiss für den Wegfall der Kundenkarten hätte ich folgende Idee:
Man könnte eine Option einrichten, mit der sich das Teilauto automatisiert in der Telefonhotline (Extra-Funktion) entsperren lässt.
Die Identifikation könnte über die Eingabe der Telefonnummer oder der Kundennummer und der Entsperrungspin erfolgen. Die Buchung könnte man zu Hause über den PC anlegen und unterwegs bräuchte man nur ein Handy und kein Smartphone.
Denn so, wie ihr das im Text beschrieben habt, wirkt es auf mich, als wären die Leute nicht komplett gegen die Digitalisierung, sondern eher gegen einen Smartphonezwang.

Kommentar von Koni |

Die Elektro-Flotte hat mich als häufig und Kurzstrecken-Nutzer immer mehr überzeugt. Ich fahre wenn möglich immer Elektro und freue mich über weiteres Wachstum.
Hier einige Verbesserungen / Anregungen:
1. Bei jeder Buchung sollten "aktuell verfügbare Alternativen" zu sehen sein, auf die man ggf. sein Fahrzeug wechseln kann. Momentan muss man das häufig umständlich manuell recherchieren.
2. Bei E-Fahrzeugen sollte ab 1 Tag vor der Buchung bzw. der Vorfahrer-Abgabe der momentane Akku-Stand (bei Verbrennern der Tank) in % in der App angezeigt werden, damit man sich beim Ausleihen darauf einstellen kann.
3. Bei hinter Schranken stehenden Auto, bitte nutzt Bilder und Grafiken wie man die Schranken öffnet und wo man langfahren muss. Man muss es mit einem Blick erfassen, ohne Text zu lesen.
VLG!

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Vielen Dank an alle für die Anregungen! Wir nehmen das alles mit, auch wenn wir nicht auf alle Kommentare einzeln eingehen können. Dankeschön hier stellvertretend! :-)
Zu 2.: da sind wir sogar bereits dran :-)
Zu 3.: Bilder können leider nicht verwendet werden, aber gerne die konkrete Station nennen, dann können wir uns anschauen wie wir die Beschreibung verbessern können. Danke!

Kommentar von Hans |

Seit der Vielzahl an E-Autos nutze ich Teilauto signifikant weniger. Vor allem für Kurztrips und mittellange Distanzen nicht mehr. Und schnell und spontan mal mit dem E-Auto das Kind wohinbringen oä. kannst du eigentlich auch vergessen und auch nicht zuverlässig planen. Wie geht das Kabel hier ab? Wo muss ich drücken damit was aufgeht? Warum hat der nicht geladen? Warum ist das Kabel gar nicht dran? Wie weit komme ich jetzt mit ...%? Katastrophe. Zum Glück steht hier und da noch ein C-Flitzer rum, auch wenn die unendlich viele Schäden haben, oft mega verdreckt sind und auch der Tank oft unter 1/4 ist.

Insgesamt ist die Situation also eigentlich gut für meinen Geldbeutel und auch die Umwelt. Aber ein sicheres und zufriedenes Gefühl gibt mir TA schon lange nicht mehr.

Kommentar von Alexander G. |

Schließe mich dem Kommentar von Max an: eine Info der App, dass die Leihe demnächst zu Ende ist wäre super!

Kommentar von Freundlicher Fahrer |

Eine Drosselung macht nicht nur beim Spritverbrauch Sinn. Es steigt mit zunehmender Geschwindigkeit auch die Gefahr für größere Steinschläge.
Allerdings ist der Aufwand dafür viel zu hoch, für den geringen Anteil an Rasern. Ich gehe davon aus, dass der Großteil der Nutzer Richtgeschwindigkeit fährt.

Kommentar von Mechthild |

Mich wundert, dass eine Anregung so selten hier vorkommt: ich fände es superwichtig, an einer Möglichkeit zu arbeiten, die das umweltunfreundliche Rasen weniger belohnt! Die deutlich höhere Tankrechnung zahlt TeilAuto und zahlen damit wir alle! Der rasende Nutzer zahlt nur Strecke und Zeitpreis! Bei den jetzigen Spritpreisen sollte es jedem/jeder von uns klar sein: je nach Auto macht es einen riesigen Unterschied, ob ich ruhige 100/120 kmh oder 160/200 kmh fahre. Eine technische Lösung sollte doch möglich sein, das System kann ja Kilometer und Verbrauch erfassen.

Kommentar von Thomas |

Mir gefällt die Idee, Rückmeldungen zu erhalten. "Alles ok" bzw. "Sauberkeit etc. bitte verbessern".
Ein 100 % sauberes Fahrzeug benötige ich nicht und hatte ich auch selten. Ich hatte bisher auch nie ein Fahrzeug mit sichtbaren und in Zersetzung befindlichen Hinterlassenschaften. Krümel auf dem Boden und ein durch Nutzung leicht verschmutztes Fahrzeug habe ich bisher nicht moniert und frage mich gerade, ob ich das künftig melden soll und ab wann man dann von "kleinlich / pingelig " reden kann.

Kommentar von Mathias S. |

Sorry, aber der Ansatz das die Servicezentrale weniger erreicht werden soll und mehr über die App geregelt schwachsinn. Ich rufe den Service an WEIL entweder das Auto nicht aufgeht, die App nicht funktioniert oder irgendwas anderes passiert. Und leider geht sowas wohl mit techn. Störungen einher die eben eine App nicht auffangen kann, sondern wo ein "Mensch" eine Aktion neu anstoßen. Das Thema mit der Sauberkeit ist echt ein Ding für sich... Mein Vorschlag war ja bereits das jede Station / Auto einen "Paten" bekommt der dann jede Woche 1h "geschenkt" bekommt um durch die Waschanlage zu fahren und die Krümel rausmachen. Es sollte außerdem bei einer Mietzeit von über 3 Tagen oder 1000km "pflicht" werden das Auto zu waschen / saugen. Gibt Autos die haben (08/26) das Salz vom Winter noch dran!

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Dann bist du einer der Nutzenden, die die Servicezentrale schon korrekt nutzen. Wir meinten mit diesem Absatz eher die noch viel zu häufigen Fälle, in denen die Hotline kontaktiert wird für Dinge, die bereits in der App möglich sind (Schadenmeldung z. B.). Und wir werden weiter daran arbeiten, auch andere Meldungen in der App zu realisieren. Natürlich meint das nicht Anrufe wegen technischer Defekte, ist ja klar :-)

Kommentar von Philipp |

Habt vielen Dank für eure Mühe und die Arbeit/Energie/Zeit, die ihr in dieses Projekt steckt. Ich nutze das Teilautoangebot sehr gern und bin auch sehr zufrieden mit dem größten Teil der Ausleihen. Ich schließe mich damit an, dass ich es ebenfalls ärgerlich finde, wenn ich ein Fahrzeug gebucht habe, dieses aber nicht am Abholort verfügbar ist und auch die Zentrale nicht weiß, wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Dennoch freue ich mich rießig, dass es dieses Angebot gibt.

Kommentar von Rollstuhl |

Ich habe in meinem Bekannten- und Freundeskreis Menschen, die mit dem E-Rollstuhl unterwegs sind und mich auch mal auf einer Fahrt begleiten würden. Was ist denn hier bei teilAuto geplant um die Flotte zugänglicher für rollifahrende Beifahrende zu machen?

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Wir standen schon mal kurz vor der Anschaffung von rollstuhltauglichen Fahrzeugen für E-Rollstühle. Dann kamen eine Pandemie und daraus folgende Lieferschwierigkeiten, später auch noch der Angriff Ruslands auf die Ukraine dazwischen. Inzwischen verfolgen wir das Thema nicht mehr, da wir auf Grund der gestiegenen Inflation andere Baustellen haben. Für den Transport von Rollstühlen sind einige unserer Modelle geeignet, doch für E-Rollstühle nicht, das stimmt leider.

Kommentar von Eugen |

1.
Lob an den Service für seinen großartigen Job!
2.
Der Service muß viel ertragen, v.a. was das Beräumen des Drecks betrifft, den v.a. Familien mit Kindern hinterlassen. Oft kippen Vornutzerinnen und Vornutzer ihren Dreck von den Fußmatten in den Fußraum unter die Matten.
Ebenso anstößig sind die teils ekelhaften Hinterlassenschaften in der Mittelkonsole und auf den Rücksitzen.

Kommentar von Max |

Ich finde es unerträglich, dass durch die Preisgestaltung bei Verbrennern keinerlei Anreize gibt sparsam zu fahren. Im Gegenteil: Durch die tickende Uhr was die Leihzeit angeht, aber einer Flatrate im Verbrauch wird belohnt, der mit einem Bleifuß fährt.
Nicht rechtzeitig zurückgebracht? Ist mir auch schon passiert, wenn man die Abgabezeit falsch in Erinnerung hat. Auch hier könnte die App helfen eine Erinnerung aufs Telefon zu schicken. Die App weiß wo und wann das Auto hin muss und wo die derzeitige Position ist. Warum nicht eine kleine Mitteilung: "Jetzt wäre es an der Zeit den Heimweg anzutreten oder die Ausleihzeit zu verlängern". Das wäre ein Zusatz an Komfort.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Für diesen Vorschlag müssten wir den Standort des Fahrzeuges während der Buchung kennen. Das ist nicht der Fall und das wollen wir auch nicht ändern, Stichwort Datenschutz. Wir ziehen den GPS-Punkt nur im Moment der Rückgabe, um den Abgleich mit der Station (bzw. cityflitzer-Geschäftsgebiet) zu machen. Wir gehen davon aus, dass viele Kund*innen sehr sauer wären über so ein großes Maß an Kontrolle – und das nur, um Einzelnen ihre Terminplanung zu erleichtern. Die fehlende Motivation zum Spritsparen stört uns auch.

Kommentar von Thilo |

Vieles wurde schon angesprochen im Artikel und den Kommentaren, aber ich möchte noch mal hervorheben dass ein Feedback zu Meldungen für mich wichtig wäre. Sowohl bei Verschmutzungen als auch bei Schäden würde ich gern wissen, ob es okay war oder unter "normale" Nutzung fällt. Daran könnte man ja sein eigenes Meldeverhalten justieren.
Ansonsten melde ich stupide alles was unklar ist, Ehe es mir der nächste Mieter ankreidet.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Ja, das Thema sehen wir auch. Wir würden gerne Feedback zu Meldungen geben, doch das ist leider fernab jeglicher Möglichkeiten. Bei 10.000 Schadenmeldungen pro Monat und hunderten Mails können wir nicht persönlich antworten. Also ja, lieber alles melden, was über Gebrauchsspuren hinaus geht.

Kommentar von Sebastian |

Auf eine Chatfunktion kann ich gerne verzichten. Wer verspätet ist soll lieber schleunigst zurückfahren statt zu chatten :) Es reicht eine formalisierte Verspätungsmeldung. Falls datenschutztechnisch möglich auch gerne mit Hinweis wieviel km das Auto noch entfernt ist. Verlustmeldungen/Fundsachen könnte man gerne auch über die App pro Fahrzeug regeln, analog zur Schadensliste.

Kommentar von Stefan |

Das mit der Kommunikation unter den Kunden brauche ich nicht. Aber ich verstehe nicht, warum teilauto nicht mit den Kunden kommuniziert. Wenn ein Auto falsch abgestellt wird, oder ein E-Auto nicht angesteckt wird, dann wisst ihr das doch? Warum wird es nicht dem Vornutzer sofort per E-Mail kommuniziert. Oder das Abschließen der Buchung verhindert? Und nach einer gewissen Zeit sollte das auch zur Servicezentrale eskaliert werden damit der Nutzer dann telefonisch über das Fehlverhalten informiert wird und es korrigieren muss.
Zum Thema Sauberkeit bin ich leider auch nach >15 Jahren Nutzung etwas abgestumpft. Eigentlich müsste ich fast jedes Auto melden. Wenn der Innenraum komplett verkrümelt ist, passiert denn was wenn ich das melde? Ich hab nicht das Gefühl.

Antwort von teilAuto & cityflitzer

Die Idee mit einem Hinweis beim Beenden der Buchung, wenn ein E-Auto nicht angesteckt wurde, finden wir ebenfalls sinnvoll. Wir prüfen aktuell verschiedene Möglichkeiten, Nutzerinnen und Nutzer darauf hinzuweisen, wenn der Ladevorgang nicht gestartet wurde. Technisch ist das allerdings etwas umfangreicher, da dafür verschiedene Schnittstellen zwischen Fahrzeug, Ladesäule, Telematik und Buchungssystem zusammenspielen müssen. Wir schauen uns deshalb gerade an, welche Möglichkeiten sich hier sinnvoll umsetzen lassen.

Kommentar von Freundlicher Fahrer |

Das man nicht immer die Zeit für eine SB-Waschanlage oder generell zum saubermachen findet, ist ja noch verständlich. Aber zumindest den Innenraum kann man sauber verlassen. Also Tücher, Servietten, Brötchenkrümmel (am besten nicht drin essen), alte Kassenbons, Kindersitz quer auf der Rückbank und nicht im Kofferraum usw. Die kleinen Dinge sollte doch jeder hinbekommen.

Kommentar von Astrid |

An alle Nutzerinnen und Nutzer,
die das Fahrzeug "besenrein" und betankt abstellen: D A N K E S C H Ö N.
An die paar Ausnahmen: es ist wirklich nervig, wenn man losfährt und sofort Tanken muss, weil deutlich weniger als 1/4 im Tank ist. Außerdem sollte AdBlue nachgefüllt werden, sobald das Fahrzeug die Meldung gibt. Wir hatten den Fall, dass das Fahrzeug meldetet "AdBlue in 700km" nachfüllen, es sich aber nicht mehr starten lies.
Allen eine gute Fahrt!

Kommentar von Müller, Jörg |

Thema Sauberkeit, Assistentsysteme. Ist immer wieder erstaunlich wie differentiert, einmal super Navi, obwohl hier keine Anzeige in der Vorauswahl. Einmal sehr sehr suber dann wieder einmal kaum nutzbar. Alle Assistentsysteme super, dann die die Frage: war das mein Fehler ist da was kaputt ?(Klimaanlage). IDEE: Kommentarmöglichkeit für lobende Worte besser kommunizieren. So können ggf. systematisch auch vorbildliche Entscheidungen Fahrzeuggenau erfasst werden. PS. Fahre sehr gern ,,Renault Megane Grandtour,, wäre sehr schade wenn dieses Model verschwindet. MfG an die Redaktion

Kommentar von Anne J. |

Bzgl. Kommunikation untereinander habe ich 2 Ideen:
Die eine ist, wie bei Ebay, per Mail zu kommunizieren, ohne dass die Mailadresse bekanntgegeben wird.
Die andere ist, die Nutzenden selbst entscheiden zu lassen, ob sie per App-Chat-Funktion Nachrichten erhalten wollen. Dafür braucht es ja nur eine ID, keine Klarnamen.

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